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AWO Sammelt Spenden für Hilfstransport nach Csorna

25.08.2009 Zum 20. Mal jährt sich in diesem Herbst die Öffnung der ungarisch-österreichischen Grenze. Tausende DDR-Bürger hatten im Herbst 1989 in der Umgebung der Stadt Csorna auf die Öffnung der Grenze gewartet.

„20 Jahre nach der Wende ist es Zeit, nicht nur „Danke“ zu sagen, sondern ganz konkret zu helfen“, sagt Margrit Spielmann, AWO Landesvorsitzende und Vorsitzende der Brandenburg-Ungarischen Freundschaftsgesellschaft.

„Das „Margit“-Kreiskrankenhaus in Csorna übernahm im bedeutungsvollen Sommer 1989 die gesundheitliche Versorgung eines riesigen ländlichen Gebietes nahe der ungarisch-österreichischen Grenze, welches gewissermaßen ein „Flüchtlingslager“ und Ausgangspunkt für zahlreiche DDR-Bürger in ein neues Leben darstellte“, erklärt Spielmann weiter.

In wenigen Tagen wird ein Hilfstransport mit Kindersachen, medizinischem Material und Pflege- und Hilfsmitteln auf die Reise gehen.

Bisher haben zahlreiche Krankenhäuser, Pflege- und Rehaeinrichtungen, aber auch die AWO im Land Brandenburg und die Spendenaktion unterstützt.

Jetzt werden für den Transport der gesammelten Spenden dringend Spendengelder benötigt.

Jede auch noch so kleine Hilfe wäre von großem Nutzen und ein Ausdruck der tiefen Verbundenheit beider Länder.

Das Spendenkonto lautet wie folgt:
AWO Landesverband Brandenburg e.V.
Konto 3502011639
BLZ 160 50 000
Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam
Verwendungszweck: Csorna