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Aktuelle Meldungen

Was gibt es Neues bei der AWO? Was tut sich auf sozialpolitischer Ebene? Finden Sie hier alle aktuellen Meldungen der Arbeiterwohlfahrt auf einen Blick.

Aktuelle Meldungen 2018

13.06.2018

Bündnis fordert: Unsere Demokratie braucht starke öffentlich-rechtliche Medien

In einer gemeinsamen Erklärung sprechen sich 23 zivilgesellschaftliche Organisationen für starke öffentlich-rechtliche Medien aus und fordern deren solide Finanzierung. Man sei besorgt angesichts der Stimmen, die die öffentlich-rechtlichen Medien „bis zur Unkenntlichkeit reduzieren wollen, ihn pauschal diskreditieren oder gar seine Berechtigung in Frage stellen. Ihnen setzen wir ein deutliches Signal entgegen, denn wir sind überzeugt: Unsere Demokratie braucht starke öffentlich-rechtliche Medien“, heißt es in der Erklärung. Anlass des gemeinsamen Appells ist das Treffen der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am Donnerstag, bei dem es auch um die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien gehen soll.

07.06.2018

Nein zu AnkER-Zentren!

Stellungnahme der AWO zur Einrichtung sogenannter AnkER-Zentren.

07.06.2018

Chancengerechtigkeit in der Bildung bedarf einer gelingenden Ganztagsschule

Über 30 pädagogische Fachkräfte der AWO Ganztagsbetreuung an Ganztagsschulen trafen sich vom 04. bis 06. Juni zu ihrer diesjährigen Jahrestagung, um über Faktoren gelingender Schulkindbetreuung zu diskutieren.

07.06.2018

AWO fordert: Uneingeschränkter Abschiebestopp nach Afghanistan!

Angesichts des aktuellen Lageberichts des Auswärtigen Amts zur Sicherheitslage in Afghanistan sieht Bundeskanzlerin Merkel keine Notwendigkeit mehr für einen Abschiebestopp. Sie sei nun überzeugt, dass die bisherigen Einschränkungen für die Abschiebung von Afghanen nicht mehr gelten müssen.

31.05.2018

Leichter durch den Pflegealltag: AWO bietet präventive Kuren

Landhaus Fernblick ist Deutschlands erste Vorsorgeklinik für pflegende Angehörige

17.05.2018

Pflegeprämien - AWO fordert Tarifvertrag statt Prämien

Die Pläne des Pflegebeauftragten der Bundesregierung Andreas Westerfellhausen mit Hilfe von Prämienzahlungen mehr Fachkräfte in den Beruf zurückzuholen, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler wie folgt: „Der Fachkräftemangel in der Pflege lässt sich nicht mit einmaligen Geldgeschenken bekämpfen. Prämien haben nur einen kurzfristigen Effekt. Zudem wären solche Prämien ein demotivierendes Signal für diejenigen, die den Beruf seit Jahren zuverlässig ausüben. Ihre Arbeit würde damit weniger wertgeschätzt. Die Lösung für dauerhaft mehr Fachkräfte liegt darin, endlich einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag in der Pflegebranche einzuführen. Hierfür müssen von Seiten der Politik endlich die Voraussetzungen  geschaffen werden. Ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag für die Pflege würde die Arbeitsbedingungen verbessern und eine höhere Bezahlung der Pflegekräfte ermöglichen.“

15.05.2018

Familien haben Zukunft – mit mehr Zeit, Geld und Infrastruktur

Anlässlich des Tages der Familie am 15. Mai erinnert die AWO an die Bedeutung der Familie für eine funktionierende Gesellschaft.

11.05.2018

Überlasteten Müttern neuen Antrieb geben | Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks hat begonnen

Bis zum Muttertag am 13. Mai sind wieder viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer auf den Straßen und an den Türen unterwegs, um Spenden für erschöpfte und kranke Mütter zu sammeln. Die Spendenaktion – dieses Jahr unter dem Motto „Mission Mutter: Überlasteten Müttern neuen Antrieb geben“ – wird seit 1950 vom Müttergenesungswerk (MGW) durchgeführt. Elke Büdenbender, Schirmherrin der gemeinnützigen Stiftung, rief mit einem Spendenappell zur Unterstützung auf.

09.05.2018

Pflegeberufe sichern Lebensqualität

Alljährlich wird am 12. Mai der Internationale Tag der  Pflegenden begangen. „Die Pflegenden sichern immer mehr Menschen Lebensqualität und ein würdevolles Altern. Damit dies so bleibt, müssen sie mehr Zeit für die pflegerischen Tätigkeiten bekommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, kritisiert aber: „Weder die Löhne, noch die Arbeitsbedingungen spiegeln die Bedeutung des Pflegebereiches wider. Will man die Arbeitsbedingungen tatsächlich verbessern, benötigt man zuerst mehr Personal.“

09.05.2018

AWO lehnt Regelung zum Familiennachzug ab

Heute wird das Bundeskabinett die Neuregelung der Großen Koalition zum Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Status beschließen. Die AWO hat dazu eine Stellungnahme verfasst.

08.05.2018

Europatag – Gemeinsam für ein soziales Europa

Anlässlich des morgigen Europatages bekräftigt die AWO ihr Bestreben nach einem sozialen Europa, das Vielfalt, Zusammenhalt und Miteinander lebt und niemanden zurücklässt. Die AWO ist der festen Überzeugung, dass die EU ein einmaliges Friedensprojekt ist, das nicht durch rechtspopulistische und nationalistische Egoismen aufs Spiel gesetzt werden darf. AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler betont: „Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Brexit und dem Erstarken des Rechtspopulismus ist ein Zusammenrücken der europäischen Mitgliedstaaten notwendig. Solidarität darf nicht an den nationalen Grenzen halt machen, nur zusammen können die zukünftigen Aufgaben gelöst werden.“

26.04.2018

AWO fordert Tarifvertrag für alle Pflegekräfte

Den Fachkräftemangel in der Pflege kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler wie folgt: „Wir erwarten von der neuen Bundesregierung spürbare Verbesserungen für die Beschäftigten in der Altenpflege und begrüßen die positiven Signale aus dem Arbeits- und dem Familienministerium. Es müssen endlich die Voraussetzungen für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag in der Pflegebranche geschaffen werden. Das Ziel sind bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Bezahlung für die Pflegekräfte. Es ist nicht erst seit den gestern veröffentlichten Zahlen klar, dass vielerorts Pflegekräfte fehlen.

23.04.2018

Breites Bündnis fordert Aufhebung von § 219a StGB

In einem offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD fordern der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und das Zukunftsforum Familie (ZFF) gemeinsam in einem breiten Bündnis von 26 Verbänden und Organisationen den §219a StGB aufzuheben. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die umfassende Informationsfreiheit über Schwangerschaftsabbrüche und Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte.

11.04.2018

Bündnis für Gute Pflege – Pflege zum Schwerpunkt im 100 Tage-Programm machen

Das Bündnis für Gute Pflege fordert die Bundesregierung auf im Rahmen Ihrer Klausur in Meseberg Pflege zu einem der Schwerpunktthemen ihres 100-Tage-Programms zu machen.

11.04.2018

5. Oster-Hof-Markt

Am 22.03.2018 luden der AWO Kreisverband Uckermark e.V. und die Wohnungsgenossenschaft Prenzlau e.G. zum 5. Oster-Hof-Markt. 

06.04.2018

AWO fordert Rentenleistungen zu verbessern

Die AWO sendet heute dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ihre Stellungnahme für die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Rentenanpassung zum 1. Juli 2018 zu.

05.04.2018

Weltgesundheitstag – Gesundheit darf nicht vom sozialen Status abhängen

Mit dem Thema „Universal Health Coverage“ des diesjährigen Weltgesundheitstages am 07. April 2018 weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hin, wie wichtig eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ist.  „Als Verband der freien Wohlfahrtspflege tritt die AWO in anwaltschaftlicher Funktion für sozial benachteiligte Menschen ein. Der Zugang zum Gesundheitssystem muss allen Menschen unabhängig von ihrem sozialen und rechtlichen Status möglich sein“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu: „Die AWO fordert Leistungsverbesserungen, die insbesondere sozial benachteiligten Menschen eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Gesundheit darf nicht vom sozialen Status abhängen.“

20.03.2018

AWO Diskussionsforum „Vorurteile, Ressentiments und Populismus“: Antisemitismus. Zur Präsenz eines Ressentiments.

Anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Rassismus fand heute beim AWO Bundesverband das Diskussionsforum „Vorurteile, Ressentiments und Populismus“ statt. Diesjähriger Schwerpunkt ist der stärker werdende Antisemitismus. „Mit Sorge vernehmen wir, dass in den letzten Jahren die Hemmschwelle für hasserfüllte Äußerungen und Handlungen enorm gesunken ist. Auf diese Entwicklung möchten wir hinweisen und über Lösungen und Handlungsoptionen diskutieren“, begrüßte der AWO Präsident Wilhelm Schmidt die rund 70 Teilnehmenden. Es entspricht grundsätzlich der Überzeugung der AWO, sich deutlich gegen menschenverachtende Ideologien zu positionieren und ihre Rolle als demokratische Akteurin der Zivilgesellschaft wahrzunehmen.

16.03.2018

Equal Pay Day: Von Lohngleichheit noch weit entfernt

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienten im Jahr 2017 Frauen noch immer 21 Prozent weniger als Männer. „Deutschland muss endlich einen Schritt in Richtung Moderne gehen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der massiven Ungerechtigkeit in Bezug auf die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern. Der Equal Pay Day am 18. März sei eine gute Möglichkeit, Bilanz zu ziehen: „In Sachen Gleichstellung ist Deutschland ein Entwicklungsland - Von Gerechtigkeit keine Spur“, kritisiert Stadler.

15.03.2018

Friedrich-Ebert-Stiftung und AWO veranstalteten Fachgespräch: FES und AWO zu sozialen Dienstleistungen in der Plattformökonomie

Gestern luden die Friedrich-Ebert-Stiftung und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zu einem Fachgespräch, um das Thema Plattformökonomie und soziale personenbezogene Dienstleistungen zu erörtern. Gemeinsam mit Gästen aus Politik und Gewerkschaften wurden Fragen diskutiert, wie zum Beispiel welche Folgen das Aufkommen von Plattformen im Bereich der sozialen Dienstleistungen haben könnte und wie auch in Zukunft eine gute Qualität und eine flächendeckende Versorgung von sozialen Leistungen sichergestellt werden könne.

15.03.2018

AWO zum Weltverbrauchertag: Verbraucherschutz auch für geflüchtete Menschen

Mit ihrem Projekt „Stärkung von Verbraucherschutzkompetenzen bei Menschen nach der Flucht“ unterstützt die AWO gezielt deren Wissen in Bezug auf ihre Rechte und Pflichten als Verbraucher. „Die AWO setzt ihr bewährtes Prinzip von Hilfe zur Selbsthilfe um und bietet den Einwanderern gemeinsam mit den Verbraucherberatungsstellen vor Ort praktische Unterstützung. Wir verbessern dadurch nicht nur die Kompetenzen von Geflüchteten, sondern wir ermöglichen ihnen damit eine stärkere  Beteiligung an politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Diskursen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker.

13.03.2018

Verbände lehnen Gesetzesänderungen zur Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ab

Ein breites Bündnis von 23 Verbänden und Organisationen lehnt Gesetzesänderungen zum verstärkten Einsatz medizinischer Methoden zur Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ab. In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die Unterzeichnenden zudem gegen die Einführung von Vorprüfverfahren in ANkER-Zentren für Erwachsene aus, die im Koalitionsvertrag vereinbart wurden. Stattdessen müssten die derzeitigen Regelungen nachgebessert werden, um den Schutz und die Rechte von Kindern und Jugendlichen in den Verfahren zur Alterseinschätzung zu stärken. Neben dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen haben u.a. der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, die Diakonie Deutschland, die IPPNW, PRO ASYL, Save the Children und terre des hommes die Stellungnahme unterzeichnet.

07.03.2018

Internationaler Frauentag – 100 Jahre Wahlrecht für Frauen und noch keine Geschlechtergerechtigkeit erreicht

Als vor 100 Jahren die Frauen in Deutschland das Wahlrecht erhielten, gaben 82 Prozent von ihnen bei der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung ihre Stimme ab. 37 weibliche Abgeordnete, unter ihnen die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Marie Juchacz, zogen in das Parlament ein. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Gründerin Marie Juchacz als erste weibliche Abgeordnete das Wort ergriff. Die AWO Gründerin plädierte für eine gerechtere Sozialpolitik, eine Forderung, die nach wie vor nichts an Aktualität verloren hat“, betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfang Stadler. In ihrer Rede  wandte sich Juchacz besonders der Situation der Frauen zu: „Wir Frauen sind uns sehr bewußt, daß in zivilrechtlicher wie auch in wirtschaftlicher Beziehung die Frauen noch lange nicht die Gleichberechtigten sind. Es wird hier angestrengtester und zielbewußtester Arbeit bedürfen, um den Frauen im staatsrechtlichen und wirtschaftlichen Leben zu der Stellung zu verhelfen, die ihnen zukommt.“

02.03.2018

Bündnis für Gute Pflege stellt seine Forderungen den Mitgliedern des Gesundheitsausschusses vor

Das Bündnis für Gute Pflege hat am 1. März die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zu einem Parlamentarischen Abend in die Parlamentarische Gesellschaft eingeladen, bei dem sich das Bündnis mit seinen Forderungen zur Verbesserung der Pflege in Deutschland den neuen und alten Mitgliedern des Ausschusses vorstellte. Zentrale Forderung des Bündnisses ist derzeit vor allem die Verbessering der personellen Situation in der Pflege, wie im aktuellen Appell des Bündnisses für „Mehr Personal für bessere Pflege – Jetzt“ dargestellt: Eine gute personelle Ausstattung ist eine wichtige Voraussetzung für hohe Versorgungsqualität von pflegebedürftigen Menschen und die Unterstützung pflegender Angehöriger. Eine quantitativ und qualitativ angemessene Personalausstattung steigert darüber hinaus die Attraktivität der beruflichen Tätigkeit in der Altenpflege. Beschäftigte bleiben länger im Beruf und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können gewonnen werden. Auch für die konzeptionelle Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs wird mehr und gut qualifiziertes Pflegepersonal benötigt. Ein Personalbemessungsinstrument bis 2020 zu entwickeln, reicht dazu bei weitem nicht aus und greift in der Praxis viel zu spät.

27.02.2018

Arm bei Arbeitslosigkeit: AWO fordert realitätsgerechte Sozialhilfeleistungen

Anlässlich der aktuell veröffentlichten Daten zum Armutsrisiko bei Arbeitslosigkeit des EU-Statistikamtes Eurostat erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler: „Es ist nicht hinnehmbar, dass in einem Land, in dem die Wirtschaft boomt und die Lage am Arbeitsmarkt so gut ist, die Gefahr bei Arbeitslosigkeit arm zu werden so groß ist, wie in keinem anderen EU-Land. Aus Sicht der AWO muss eine konsequente Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erfolgen, zum Beispiel durch realitätsgerechte Grundsicherungs- und Sozialhilfeleistungen.

27.02.2018

AWO unterstützt Leitbild "Miteinander in Vielfalt“

Vor genau einem Jahr veröffentlichte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) das Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft „Miteinander in Vielfalt“. Dieses Leitbild wurde in einer Kommission aus namhaften Mitgliedern* erarbeitet. Anlass genug für die FES heute zu einer Konferenz zu laden, um sich erneut mit diesem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema auseinanderzusetzen. AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker vertritt die AWO dort auf einer Podiumsdiskussion.

23.02.2018

Krebsaktionstag: AWO bietet kostenfreie und kompetente Unterstützung

AWO betont Bedeutung der psychosozialen Versorgung krebskranker Menschen

20.02.2018

AWO fordert stärkeren Kampf gegen soziale Ungleichheit

Stellungnahme des AWO Bundesverbandes zum Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 7. Februar 2018

05.02.2018

AWO startet Infoseite „Einfach mein Recht“

Neu in Deutschland angekommene Menschen müssen ihre Rechte und Möglichkeiten der Teilhabe kennen und bei deren Inanspruchnahme unterstützt werden. „Der AWO Bundesverband möchte geflüchtete Menschen darüber informieren, welche Rechte ihnen zustehen. Sie sollen über die Information hinaus erfahren, wo sie bei Bedarf Beistand für die Durchsetzung ihrer Rechte bekommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, geht heute www.einfachmeinrecht.awo.org an den Start.

31.01.2018

Koalitionseinigung für Pflege ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Laut Medienberichten haben sich die Koalitionäre auf ein Sofortprogramm in der Pflege mit einer besseren Personalausstattung in der Altenpflege geeinigt.

31.01.2018

Potenzial von Ganztagsschulen besser nutzen | AWO Positionspapier zur Verbesserung einer gelingenden Bildung veröffentlicht

Mit ihrem heute veröffentlichen Positionspapier „Gute Orte für Kinder - Anforderungen und Herausforderungen für eine gelingende Bildung von Schulkindern“ fordert die AWO ein gemeinsam von Schule und Jugendhilfe verantwortetes und qualitativ gut ausgestattetes Angebot an Ganztagsschulen. „Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule ist ein guter Weg, soziale Benachteiligungen abzubauen“, zeigt sich der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler überzeugt und ergänzt: „Das Potenzial von Ganztagsschulen bleibt viel zu häufig ungenutzt. Gute Ganztagsschulen sind mehr als Schule, sie sind ein Lern- und Lebensort, um das Sozialverhalten, die Motivation und die Schulleistungen ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Gute Ganztagsschulen können wirksame Beiträge zur Chancengerechtigkeit und zum Bildungserfolg unabhängig von der Herkunft leisten.“

30.01.2018

AWO lehnt Gesetzesvorschlag zum Familiennachzug ab

Laut Medienberichten haben sich Union und SPD auf einen Gesetzesvorschlag zum Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Status geeinigt. Dieser soll schon diesen Donnerstag im Bundestag beschlossen werden.

27.01.2018

AWO gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus legt die AWO einen Kranz in Sachsenhausen nieder und gedenkt so der millionenfach Verfolgten und Ermordeten.

25.01.2018

Mehr Mut zu sozialer Gerechtigkeit! | AWO zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche

Die AWO hat die Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD vom 12. Januar 2018 eingehend geprüft und im Hinblick auf die nun anstehenden Koalitionsverhandlungen eine Stellungnahme erarbeitet.

22.01.2018

Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt bei der AWO: AWO veröffentlicht ihren 1. Gleichstellungsbericht

Der Bundesverband der AWO veröffentlicht heute den 1. Gleichstellungsbericht der Arbeiterwohlfahrt. Damit setzt der Verband ein klares Zeichen, denn: „Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt sind Themen, mit denen sich die AWO auseinandersetzen muss, wenn sie langfristig als zukunftsfähiger Wohlfahrtsverband bestehen möchte“, zeigt sich der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler überzeugt. Stadler sieht den Gleichstellungsbericht als Grundlage für einen nachhaltigen Veränderungsprozess: „Das Ziel ist mehr Geschlechtergerechtigkeit in der AWO.“

19.01.2018

AWO zum Gesetzentwurf der CDU/CSU: Jede weitere Aussetzung des Familiennachzugs ist untragbar!

Brigitte Döcker, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes, kommentiert den heutigen Gesetzesentwurf der Fraktion CDU/CSU zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten.

17.01.2018

AWO feierte Neujahrsempfang | Gastrede von Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Sell

Am gestrigen Abend fand der Neujahrsempfang der AWO in Berlin statt. Der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt begrüßte die mehr als 150 Gäste: „Das Jahr 2018 beginnt mit einer ungewohnten politischen Situation - es verspricht spannend zu werden. Doch ganz gleich welche Regierungskonstellation wir bekommen – die AWO hat Visionen und die werden wir versuchen, durchzusetzen.“ Der feierliche Empfang ließ Gelegenheit die Ergebnisse und Erfolge des zurückliegenden Jahres Revue passieren zu lassen und zugleich einen Ausblick auf die Herausforderungen des Jahres 2018 zu geben. In politischer Hinsicht, so stellte AWO Präsident Schmidt klar, gelten für die AWO klare Grundsätze: ,,Als Arbeiterwohlfahrt akzeptieren wir keine Einschränkung des individuellen Rechts auf Asyl“, und ergänzte: ,,Wir stehen für Vielfalt. Deshalb kämpfen wir für eine gerechte Gesellschaft und gegen jede Form von Rechtsextremismus.''

15.01.2018

Land muss sich mehr engagieren: AWO und ver.di fordern Übernahme der Ausbildungsvergütung in der Pflege durch das Land Brandenburg

Die Verhandlungsführer von AWO und ver.di fordern das Land Brandenburg auf, umgehend für eine Übernahme der Finanzierung der Ausbildungsvergütung im Bereich der Altenpflege zu sorgen. Für die derzeit 820 in Ausbildung befindlichen Altenpflegefach- und -hilfskräfte stünden bei Zugrundelegung des seit Oktober geltenden Tarifvertrags für Azubis der AWO Tarifgemeinschaft 10 Mio. € in Rede.

12.01.2018

AWO zum Sondierungsergebnis: Licht und Schatten – Noch mehr Akzente in Sozialpolitik setzen!

Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler kommentiert das heute veröffentlichte Ergebnis der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD.

10.01.2018

25 Jahre Band für Mut und Verständigung | Engagement gegen Rassismus und Gewalt: ihr Vorschlag zählt

Sie kennen Menschen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise gegen Diskriminierung einsetzen, die hinsehen und sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen, Zivilcourage zeigen? Wir zeichnen Einzelpersonen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit oder ihr couragiertes Eingreifen aus. Machen Sie uns einen Vorschlag!

04.01.2018

Perspektive und Familie helfen Kriminalität zu verhindern

Zu der Diskussion um die Studie: Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland mit dem Schwerpunkt auf Jugendlichen und Flüchtlingen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Die Studie zeigt ganz klar, worin der größte Handlungsbedarf besteht: Junge Menschen egal welcher Herkunft, benötigen eine Perspektive für ihre Zukunft. Sie müssen ihre Möglichkeiten kennen, um sich als gleichberechtigtes Mitglied unserer Gesellschaft erleben zu können. Zum Zweiten unterstützen die Ergebnisse der Studie die AWO Forderung, die Einschränkungen des Rechts auf Familiennachzug umgehend aufzuheben, da gerade die jungen Männer ohne Familienangehörige drohen besonders schnell in die Kriminalität abzurutschen. So kann auch subsidiär geschützten Menschen die Integration ermöglicht und der besondere Schutz der Familien, wie er im Grundgesetz verankert ist, gewährleistet werden.